Wikidata-Sparql-Abfrage: Schwimmbäder mit Bild

SPARQL für Anfänger. Ein Versuch.

SPARQL ist wie SQL, nur mit mehr Kontext. SPARQL ist eine Datenbanksprache, die es erlaubt, das Semantic Web zu befragen. Eine Sprache, die nicht nur Daten liefert. Sie ergründet auch das logische Verhältnis zwischen diesen Daten. Zumindest in der Theorie. In der Praxis ist es schwieriger. Ein Selbstversuch mit SPARQL, Wikidata und Schwimmbädern.

Es nieselregnet. Auf dem „Street Food Market“ am Tempelhofer Hafen versucht Schlagermusik die Trostlosigkeit zu vertreiben. Hinter DJ Hüpfburg und mir steht der „Irish Pub“-Wagen, ein Fleischer-Wagen und Curry Paule. Streetfood is coming home.

Street Food kam zurück von den Hipstern, die nach dem Thailandurlaub ihre Liebe zu Street Food entdeckt haben, zu den Leuten, die schon seit Jahrzehnten Essen an Deutschlands Straßen zubereiten. Die einzigen Gäste bei Curry Paule sind die Mitarbeiter vom Irish Pub. Am Irish Pub Wagen steht niemand. Ein eisiger Herbstwind verleidet den Aufenthalt draußen. Curry Paule bietet als große Attraktion vegane Wurst. Das hätte es 1985 nicht gegeben.

DJ Hüpfburg heuchelt Interesse gegenüber meinen Rede. Wir sitzen auf den Stufen am Hafen, betrachten die wöchentlich kleiner werdende Gruppe der Freizeitboote dort. Ich erzähle die letzten Züge einer Anekdote. Es geht um Mund-Nasen-Masken und Kommunikation:

„Ich stehe also mit Madame im IKEA. Wir hoffen auf die letzten Karlhugo-Stühle. Die sind quasi immer ausverkauft. Schaust du auf die Website bei unserem Laden, siehst Du einen oder zwei. Dann wieder null. Dann einen halben Tag lang acht Stühle, dann wieder null. Wir fürchten, bald gibt es sie gar nicht mehr. Wir fürchten, IKEA nimmt sie aus dem Programm. Also online geschaut, ob sie im IKEA Schöneberg vorhanden sind. Schnell die Gelegenheit ergriffen. Wir fuhren zum Bestellschalter, natürlich brav mit Maske, wie die Dame hinter der Plexiglasscheibe auch. Die Sprache wird durch die Masken vernuschelt.

Madame: Wir würden gerne einen Karlhugo abholen.

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Telegram-Screenshot eines chinesischen Wikipedia-Channels

Telegram – Messenger nicht besser

Telegram ist der Messenger für Menschen, die ein Unbehagen an der Welt mit sich herumtragen – die aber keine Ahnung haben. Lasst die Finger von diesem Programm. Sinnvolle Alternativen sind Signal oder Threema.

Die letzten Sonnenstrahlen versuchen, den Herbst auf Abstand zu halten. Um mich herum nimmt der Anteil an Jacken-Trägern über die letzten Wochen zu. Ich verfolge im Tempelhofer Hafen seit dem Frühjahr den Anblick der Schwan-Jungen. Die entwickelten sich von niedlich über elegant zu hässlich und sehen im Oktober erwachsen aus.

Am ausgestreckten Arm rotiere ich das Handgelenk: Langsam die Faust nach oben ziehen, Arm zweimal drehen, Hand fallen lassen und wieder langsam nach oben ziehen. DJ Hüpfburg kommt herangelaufen: „Was machst Du denn?“ – „Der Mausarm-Kurs auf der App meiner Krankenkasse. High-Tech!“ Sie lächelt: „Du Hipster“

DJ Hüpfburg setzt sich. „Elendes Elend mit den Massenhochzeiten. Erst werden alle krank. Dann will niemand mehr feiern. Gut, dass die Hochzeits-Saison bald vorüber ist. Dann fällt es mir nicht so auf, wenn die Aufträge wegbleiben. Meine Güte, es muss den Menschen doch möglich sein zu heiraten, ohne eine Pandemie auszulösen.“ Sie gestikuliert mit den Händen.

Ich wundere mich „Es ist mittags – und Du hast keine Asia-Box dabei?“ Sie erzählt: Der Streetfoodwagen vor dem Ullstein Castle macht Urlaub. Außerdem war sie weiter im Norden. Ein neuer syrischer(?) Imbiss – Sairan – mit den besten Falafeln nördlich des Mittelmeers und einem göttlichen Schawarma.

Er ist neu und leider noch oft ohne Kunden. Die Falafel sind natürlich nicht vorgeformt, sondern die Masse ist vorbereitet. Die Falafel werden im Moment der Bestellung geformt. Und dieser Salat! So geschmackvoll und säuerlich wie letztens in Nahost. Sie will dort täglich kaufen, um den Imbiss zu retten. „Sairan – willkommen Orient. Direkt vor dem Rathaus Tempelhof! Geh zu Sairan!“

Ihr Telefon trötet. „Töröö!“ Ich schaue ungläubig. „Benjamin Blümchen auf deinem Handy?“ – „Bei mir tröten Telegram-Nachrichten von Unbekannten. Neuer spannender Kunde hoffentlich. Telegram-Anfragen sind die spannendsten. Und die anstrengendsten.“

Ich: „Aha.“

Sie: „WhatsApp machen alle. Signal und Threema sind für anstrengende Leute, die alles besser wissen. Telegram-Nutzer sind die, die keine Ahnung aber eine Meinung haben. Furchtbare Technik. Aber spannende Kunden.“

Das Versprechen von Privatsphäre

Messenger-Dienste entstanden im weiten Raum zwischen Kurznachrichten, Chat und Social Media. Sie bieten die Möglichkeit, private Nachrichten auszutauschen, ebenso wie sich in Gruppen zu unterhalten. Ihr natürlicher Lebensraum ist das Smartphone.

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Tab Mix Plus Ansicht der Einstellungen

Tab Mix Plus ist zurück

Tab Mix Plus für den Firefox-Webbrowser war die beste Erweiterung, die es gab. Leider fiel sie 2017 einer Firefox-Änderung zum Opfer. Aber es gibt Hoffnung. Man muss nur einen anderen Browser installieren, verschiedene Sicherheitsfeatures ignorieren und eine Datei installieren. Und Tab Mix Plus ist wieder da. Hurra.

Ich sitze im Schlosssaal von Ullstein Castle, geflüchtet vor dem plötzlichen Tempelhofer Sturzregen. Gedanklich verarbeite ich die Erkenntnis, dass es theoretisch möglich ist, von Italien nach Berlin zu schwimmen: Über den Lago del Predil, entlang einiger Nebenflüsse in Italien, Österreich und Slowenien, weiter entlang der Drau, die bei Osijek in die Donau mündet und dann über die Donau und verschiedene Kanäle bis nach Berlin.

Mangels anderer Beschäftigungen beobachte ich das Kreiseln der Rollatoren. Die Schlossherren von Ullstein Castle haben die den direkten Zuwege von der Straße zu den Arztpraxen geschlossen. Nun gilt es einen schlecht ausgeschilderten Weg quer durch das Gebäude zu nehmen.

Die Generation „Wir-haben-die-Beatles-noch-live-gesehen“ irrt in Kreisen durch die Schlosshalle. Sie fragen sich gegenseitig, wo der Fahrstuhl zu den Ärzten ist. Dann kreiseln sie weiter. Coronabedingt ist der kleine Imbiss in der Halle nicht besetzt. Ich habe meine Freundlichkeit an den Erklärungen damit erschöpft, verzweifelt schauenden Menschen zu erläutern, dass die Schufa bereits vor Jahren auszog und keine Adresse hinterlassen hat.

DJ Hüpfburg kommt herein. In der Hand die Nummer 3 (Red Thai Curry mit Tofu) vom Asia-Snack-Wagen. Vor Freude fast hüpfend. Ich wundere mich „Hat die PiS doch noch die Präsidentschaftswahl verloren?“

Kurz weicht die Freude aus ihrem Gesicht. „Ach. Hoffnung ist die Mutter aller Dummköpfe. Ich muss weiter in Berlin bleiben. Ich hoffe nur, dass es keine Hochzeit mit Massen-Coronaausbruch gibt. Das wären wieder drei Monate keine Aufträge. Dann kann ich mich wieder in der Wohnung einschließen und meine Flaschengärten betrachten.“

Ich frage nach „Okay, keine Politik. Was freust du dich?“ Sie strahlt „Ich habe meine Faulheit überwunden: Tab Mix Plus ist wieder da!“ Ich staune „DAS Tab Mix Plus? Das legendäre, verschwundene Firefox-Plugin.“ – „Genau das.“ – „Aber ich dachte das geht gar nicht mehr mit Firefox.“ – „Geht auch nicht. Aber es gibt andere Browser.“ – Ich: „Internet Explorer!“. Ich bilde mir ein, dass ihre Mundwinkel amüsiert zucken.

„Na egal. Ich muss zu meiner Dark Academia Remote Live Rollenspiel Runde. Such nach Palemoon und dem Classic Add-ons Archiv“. Und sie verschwindet.

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Gif, das Auseinander- und Zusammenklappen der Seitenleiste demonstriert.

Seitenleiste Wikipedia nötig?

Wikipedia soll schöner werden.

Ich sitze am Teltowkanal. An mir ziehen die Mittagspausenspaziergänger aus Finanzamt, Arbeitsamt, Ufa-Fabrik und Ullstein Castle vorbei. Ich schaue sie nur aus den Augenwinkeln heraus an. Ich lerne italienisch. Dazu wähle ich Kacheln in der Sprachlern-App „Duolingo“ aus. Duolingo gibt Sätze vor, ich klicke auf dem Handy die entsprechenden Wörter aus einer kleinen Auswahl an.

„Ich trinke den Tee“ – Ich wähle die Kacheln „Io“ und „bevo“, „il“ und „té“. „Io bevo il té.“

„Das schwarze Pferd kauft rosa Hosen“ – Il cavallo nero compra i pantaloni rosa.

„Die Vögel spielen Flöte“ – Gli uccelli sounano il flauto.

„Mario und Luigi sind Klempner“ – Mario e Luigi sono idraulici.

Ich erreiche den fortgeschrittenen Teil oder Übung. Ich darf keine Kästchen mehr anklicken. Die Wörter sind nicht vorgegeben. Ich muss selber den Text schreiben, die entsprechende grammatikalische Form kennen. In die nächste Runde komme ich erst, wenn ich den ganzen Satz fehlerfrei auf der Handytastatur tippe. Duolingo gibt vor:

„Du hast mir gesagt, dass er jeden Montag im Sommer zu ihr kommen würde, damit sie nachmittags die Kaninchen auf dem Hügel in der Stadt mit dem rohen Gemüse füttern können.“ – WHAT?

Zum Glück erlösen mich Schritte. Ich höre DJ Hüpfburg den Kiesweg am Kanal entlang laufen. Hüpfburg war kurz beim Asia-Streetfood-Wagen und hat sich die Nummer 9 gekauft (Reis mit Huhn). Sie läuft den Weg hinunter, grinsend. „Ich hoffe wir werden die PiS endlich los.“ Sie freut sich über die polnischen Präsidentschaftswahlen.

„Ist Dir aufgefallen, dass ich tiefer deutsch rede als polnisch. Hat meine Freundin letztens bemerkt. Mit der Freundin rede ich in beiden Sprachen. Habe ich nie gemerkt. Aber sie hat recht. Wenn ich deutsch rede, rutsche ich nach unten. Oder nach oben wenn ich polnisch rede.“

Ich: „Nein“.

Sie: „Du hast doch letztens von den Wildbienen und dem Befruchten erzählt. Ich hab‘ jetzt von Z gehört, dass in Japan Befruchtung per Seifenblasen getestet wird. Nicht so effektiv wie Bienen aber besser als Befruchtung von Hand. Die Seifenblasen werden mit Pollen bestäubt und dann über die Pflanzen geblasen. Stand wohl in der New York Times. Fiel mir wieder ein, als ich letztens vor dem Rathaus Schöneberg eine Hochzeit mit vielen Seifenblasen gesehen hab. Vielleicht steht ja in Deiner Wikipedia was dazu.“

„Es ist nicht meine Wikipedia!“

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Windows-Eingabemaske mit Befehl ipconfig /release

„Verbunden, kein Internet“– Was tun?

Familie Schwan paddelt auf mich zu. Eine leuchtend weiße Schwanin schwimmt voran. Ein Schwan wacht am Ende. Zwischen ihnen paddeln fünf Küken. Ich denke vor mich hin: „Die Schwanenkinder sind entgegen dem Märchen kein bisschen hässlich. Sie tragen ein elegant graues Daunenkleid, mit einem Grau-blauen-Schnabel dessen Farbe jeden Anzugmacher vor Neid erblassen lässt.“

Meine Kopie von Lenins „Was tun?“ liegt aufgeschlagen neben mir. Ich muss auf die Küken im Tempelhofer Hafenbecken achten, kann nicht lesen.

DJ Hüpfburg kommt im schwarz-weißen Sommerkleid auf mich zu. In der Hand B2 (Nudeln mit Huhn) vom Asia-Imbiss. „Schau mir ins Gesicht“, fordert sie mich auf. „Sieht die rechte Hälfte besser aus als die linke?“ Ich bin verblüfft.

Ich schaue so gut ich aus 1,5 Meter Entfernung schauen kann, finde, dass die beiden Hälften recht gleich aussehen. Hüpfburg: „Dachte ich es mir. WandWand taugt nichts.“ Mein Gesichtsausdruck sagt, dass ich nichts verstehe.

Hüpfburg erklärt. Sie gibt Webinare für zukünftige Schwiegereltern. Damit die Schwiegereltern sich in dieser Rolle zurechtfinden. Niemand will Helikopter-Schwiegereltern! Seitdem die Webinare bekannt sind, wird Hüpfburg mit Kosmetik-Werbeartikeln überhäuft. WandWand ist ein Elektronikstift, der mit Hilfe von Radiowellen die Gesichtshaut straffen soll. Sie hat ihn eine Woche auf der rechten Gesichtshälfte angewendet. Aber sie sieht keinen Unterschied.

„Ekelst Du Dich vor Füßen?“, fragt sie. Nun bin ich endgültig sprachlos. „Ach, egal. Da hinten ist Z. Die werde ich fragen.“ Ich frage „Sätt?“. Ne, „Z wie der Buchstabe. Amerikanisch ausgesprochen. Za’Shonda Zacharee Zwickenberger. Habe ich sie Dir nicht vorgestellt? Die einzige Frau, die ich kenne, die einen Master-Abschluss in Kunstturnen und Linguistischer Logik hat. An der University of Southern Arkansas in Northern Mississippi. Z wird die Hornhautsocken testen.“

Wir gehen hinüber. Ich versuche in einem Gewirr von Armen und Beinen, den Kopf zu sehen. „Hi, sorry, Competitive Yoga.“ Ich suche das Gesicht. „Wird bis 2021 noch olympisch. I need to practise.“ Jetzt sehe ich unter dem Knie die Sprecherin.

Z ergänzt: „Danke Hüpfburg für das /iprelease. Läuft super.“ Mein Gesichtsausdruck an diesem Nachmittag wird nicht intelligenter.

„Verbunden, kein Internet“

Kennst Du nicht dieses WLAN-Problem? Der WLAN-Router läuft. Die WLAN-Verbindung ist super. Aber du kommst nichts ins Internet. Wenn Du genauer schaust, steht in der Task Bar „Verbunden, kein Internet.“ Entdecken jetzt viele Leute im Home Office, wenn lauter neue Geräte im WLAN hängen. „Verbunden, kein Internet.“ Der Fluch des Home Offices.

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Random Key Veracrypt

Edward Snowden, Choplifter und Verschlüsselung

Edward Snowden – Permanent Record Metropolitan Books 2019 ISBN 978-1-250-23723-1.

Deutsche AusgabePermanent Record. Meine Geschichte. S. Fischer 2019 ISBN 978-3-10-397482-9.

„Eine halbe Minute, ach was eine Minute, bin ich mit der Mouse über das Feld gefahren, um das Veracrypt-Passwort zu generieren. Aber Keepass war richtig glücklich. Das einzige Passwort, das wirklich grün war, wo Keepass leuchtete.“

DJ Hüpfburg strahlte, als sie mir ihre Back-Up-Vorrichtungen erzählt. Sie war stolz. Jeden Monat werden alle Dateien auf eine externe Festplatte geschaufelt, die sonst von Sytem und Strom getrennt ist. „Ich habe mir richtig Mühe gegeben. Das wird alles per Batch gesammelt, gezippt, in ein Verzeichnis geschaufelt und ich kann währenddessen zusehen.“

„Dann kamen mir Zweifel. Google sagt ja ‚nur Daten, die dreimal an drei verschiedenen Orten gespeichert sind, existieren wirklich‘.“

Und die Festplatte liegt in derselben Wohnung. Wenn es brennt, kann ich immer noch Pech haben. Also habe ich mich doch für eine Cloud-Lösung-entschieden. Aber verschlüsselt. Es ist immer ein Fünf-Gigabyte-Veracrypt-Container. Und wenn jemand den Schlüssel nicht hat, ist es nur Datenmüll.“

Wir trafen uns in strahlendem Sonnenschein bei gebührendem Abstand im Tempelhofer Hafen. Hüpfburg hatte die Asia-Box B3 in der Hand. Ich sah die Kormorane in der Sonne trocknen. Ich verfolgte mit Blicken das Lehr-Bötchen, auf dem anscheinend wieder Bootsfahrkurse für Anfänger stattfanden. Die Welt löste sich aus der Corona-Erstarrung. Vorsichtig, immer in Angst, etwas kaputt zu machen.

Ich hatte gerade die letzte halbe Stunde freitäglicher fast-Arbeit hinter mir. Ihr kennt das, dieses Ende, wenn man nicht mehr 100% arbeitet aber, auch noch nicht frei hat. Hüpfburg hat eh Zeit. Das Hochzeitswebseitenbusiness leidet, wenn coronabedingt eine Hälfte der Verlobte die Hochzeiten verschiebt und die andere Hälfte das Fest in kleinster Runde abhält.

Während sie erzählte, packte ich Ed Snowdens „Permanent Record“ weg, das fast gelesen neben mir lag. Ich wollte wissen, wie Hüpfburg ihr Backup macht. Immerhin macht sie das, was ich gerne veranstalten würde, aber bisher zu faul war. Mein Backup läuft rustikaler ab.

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